Ein privates Haus verkaufen? Mit YourWalls ganz einfach!

Ein privates Haus verkaufen

Es gibt viele Gründe, wegen welcher das privates Haus Verkaufen angestrebt wird. So kann beispielsweise eine Scheidung aufgrund der Gütertrennung einen Verkauf fordern, aber auch eine Erbschaft dafür sprechen. Welcher Grund den Verkauf auch antreibt – je besser Sie auf die wichtigen Schritte des Prozesses Acht geben, desto erfolgreicher können Sie den Verkauf sichern. Auf was Sie beim Verkauf achten sollten und was zu vermeiden ist, erklärt YourWalls.

Was spricht für einen Immobilienmakler beim Hausverkauf?

Einige Eigentümer fürchten sich davor, einen Profi zu beauftragen. Dabei kann dieser beim privaten Haus Verkaufen besonders hilfreich sein: Sie haben keinerlei Zeit- oder Arbeitsaufwand mit dem Prozess, können auf die umfassenden Marktkenntnisse des Profis vertrauen und werden rundum betreut. Will heißen: Sie müssen fehlende Dokumente nicht beschaffen, sondern können den Erfolg des Verkaufs abwarten. Zwar ist der Eigenverkauf selbstbestimmter, jedoch kann der Makler voll und ganz nach Ihren Wünschen agieren und alle anfallenden Aufgaben wie Besichtigungen für Sie übernehmen. Da meist der Käufer für die Maklercourtage zuständig sind, müssen Sie keinerlei Nachteile in Kauf nehmen. Entscheiden Sie sich gegen einen Makler, sollten Sie über entsprechende Kenntnisse und Ressourcen verfügen, um den Verkauf ebenso erfolgreich gestalten zu können.

So bereiten Sie sich richtig vor

Entscheiden Sie sich nicht nur für den optimalen Zeitpunkt für einen Verkauf, sondern bereiten Sie sich auch perfekt vor. Es gilt, alle notwendigen Unterlagen zusammenzustellen, die der Makler oder auch Sie zum erfolgreichen Verkaufen brauchen. Denn: Die Dokumente gelten als Nachweis und Basis Ihrer Verkaufsverhandlungen. Wichtig sind vor allem diese Unterlagen:

  • Liegenschaftskarte / Flurplan
  • Bauakte / Baupläne inklusive Nachweis der Wohnfläche und Details zum Grundriss
  • Energieausweis
  • Ein Exposé als Verkaufsdarstellung mit allen Fakten zum Objekt
  • Einen aktuellen Auszug aus dem Grundbuch

Da es sich um ein privates Haus handelt, müssen Sie keine Renditerechnung aufstellen. Private Wohnhäuser kommen meist für Investoren und Kapitalanleger nicht in Frage – es sei denn, es handelt sich um Mehrfamilienhäuser oder leicht aufzuteilende Objekte.

Wählen Sie die richtige Strategie

Nun gilt es, den Immobilienwert zu ermitteln. Gut geeignet sind Online-Rechner wie bei uns von YourWalls, die Ihnen erste Anhaltspunkte liefern. Wollen Sie jedoch präzise Wertbestimmungen in der Hand halten, um sich bei Verhandlungen abzusichern, ist ein professionelles Gutachten meist besser geeignet. Haben Sie einen Verkehrswert als Anhaltspunkt, können Sie über den richtigen Verkaufspreis nachdenken. Dann gilt es, die richtige Vermarktungsstrategie zu finden. Sie können beispielsweise lokal inserieren, Online-Portale nutzen oder auch Schilder am Haus anbringen, die über den Verkauf informieren. Für was Sie sich auch entscheiden – die Strategie sollte stets der Zielgruppe entsprechend gewählt werden.

So bringen Sie den Verkauf unter Dach und Fach

Damit Sie mit dem Eigentümerwechsel keine Risiken und Nachteile eingehen, sollten Sie mit Vernunft und Vorsicht vorgehen. So ist es wichtig, den Kaufvertrag von einem Notar aufsetzen und beglaubigen zu lassen, damit der Eigentümerwechsel rechtskräftig wird. Zuvor gilt es jedoch, sich über die Einzelheiten zu einigen. Es sollten alle Mängel des Hauses angegeben werden, um die „Gekauft wie gesehen“ Regelung nutzen zu können. Eine sichere Kaufpreisabwicklung läuft in der Regel über den Notar ab, damit beide Parteien abgesichert werden. Bei der Hausübergabe sollten Sie zu Ihrer Sicherheit auf ein Übergabeprotokoll bestehen.

Diese Kosten sollten Sie bedenken

Ist das private Haus verkauft, gilt es meist einige Kosten vom Gewinn abzuziehen. Ist beispielsweise noch ein Darlehen auf die Immobilie offen, sollte dieses beglichen werden. Darüber hinaus fallen Ausgaben für den Notar an, sowie das Gutachten zur Wertermittlung des Gebäudes. Eventuell sind sogar Steuern wie die Spekulationssteuer vom Gewinn zu tragen. Diese können Sie umgehen, wenn das Gebäude in den Jahren vor dem Verkauf von Ihnen als Wohnobjekt genutzt wurde.